Umwelt & Soziales

Umweltschutz wird in unserer Welt immer wichtiger, und ist auch bei Probst eine wichtige Säule einer zukunftsfähigen Unternehmensentwicklung. Wir sehen uns verpflichtet unsere Natur zu erhalten und tun viel dafür.

Die Fertigungsstätten von Probst sind auf modernstem Stand und tragen zu vermindertem Energieeinsatz bei. So wird bei der Anschaffung von neuen Maschinen auch besonders auf eine hohe Energieeffizienz geachtet. Auf Umweltschutzaspekte achtet Probst beim Versand der Warenlieferungen. Als Verpackungsmaterial wird kein Styropor verwendet sondern „gecrashtes“ Papier.

Ein gut funktionierendes betriebliches Abfallmanagement sorgt z.B. für die Wiederverwertung von Stahl und Aluminium oder für die Wiederaufarbeitung von Altöl. Als ein nachhaltig agierendes Unternehmen weiß Probst um seine besondere Verantwortung.

Soziale Verantwortung bei Probst

Spendenübergabe

Der Team-Gedanke spielt bei Probst eine zentrale Rolle. Im Familienunternehmen mit überschaubarer Größe kennt man sich, ist keine Nummer unter vielen. Dies wird von den Mitarbeitern sehr geschätzt.

Das Ziel einer auf Langfristigkeit ausgelegten Partnerschaft zu Mitarbeitern und Geschäftspartnern ist auch in den Unternehmensleitlinien fest verankert. Probst ist sich seiner sozialen Verantwortung bewußt. So ist es gute Tradition durch Spenden örtliche Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen und Ortsbüchereien finanziell zu unterstützen.

Engagement für die Deutsche Knochenmarkspenderdatei

Typisierung für Knochenmarkspenderdatei bei Probst

Zudem engagiert sich Probst für die Deutsche Knochenmarkspenderdatei DKMS, einer gemeinnützigen Gesellschaft, deren Ziel es ist durch Unterstützung von Knochenmarkspenden die Heilungschancen der an Leukämie Erkrankten zu verbessern. Hierzu werden betriebliche Typisierungen angeboten und die Speichelproben zur Aufnahme in die Spender-Datenbank der DKMS weitergeleitet. Mittlerweile hat ein Probst-Mitarbeiter Stammzellen für einen erkrankten Patienten gespendet. Diese wurden per Kurier nach Australien geschickt, wo sie hoffentlich einem Menschen das Leben retten werden.

Für 4 Tage Verdienstausfall des Stammzellen-Spenders durch verschiedene Voruntersuchungen und der eigentlichen Spende übernahm Probst die Kosten, und ließ die gleiche Summe als Spende der DKMS zufließen.